Hüftgelenk

  • Die Hüftgelenksarthrose, sprich der Verschleiß des Hüftgelenkes, der sich in der Regel durch Hüft- und Leistenschmerz, sowie durch  eine schleichende Verschlechterung der Beweglichkeit  bemerkbar macht, kann von den meisten betroffenen  Patienten für eine gewisse Zeit  toleriert werden. Die konservativen Therapieansätze wie z.B. eine Gewichtsreduzierung, die Infiltration von Medikamenten oder gezielte beweglichkeitserhaltende Übungstherapien können helfen die Beschwerden für einen gewissen Zeitraum  zu lindern. Wenn es allerdings bereits zu einer deutlichen Verringerung der  Lebensqualität durch Schmerz und Bewegungseinschränkung gekommen ist, sollten Sie sich fachärztlich über die Möglichkeit einer operativen Versorgung mittels Hüftgelenksprothese informieren.
  • Wir beraten Sie gerne und kompetent über die modernsten operativen Techniken und Implantate und arbeiten ausschliesslich mit zertifizierten Endoprothesenzentren zusammen.
  • Hüftgelenksarthrose: Endoprothetik mit Implantation von zementfreien und zementierten Implantaten
  • Bursitis trochanterica: Eine Reizung oder Entzündung des Schleimbeutels über dem  großen Rollhügel auf Höhe des Hüftgelenkes an der Oberschenkelaußenseite wird als Bursits trochanterica bezeichnet. In den meisten Fällen kann man dieses Krankheitsbild mit konservativen Maßnahmen heilen. Bei seltenen sehr hartnäckigen Reizungen kann es erforderlich werden, den chronisch entzündeten Schleimbeutel zu entfernen, gegebenenfalls den drüber gleitenden Tractus iliotibialis zu entlasten oder auch  kleinere störende knöcherne  Anbauten am Trochanter major ( gr. Rollhügel) selbst zu entfernen um die Reizursache zu beheben. Die sogenannte "Bursektomie" zählt zu den kleineren Eingriffen und dauert in der Regel 10 bis 15 Minuten.

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