Knochenbruch/Pseudarthrosen

In einigen Fällen kommt es nach einem Bruch eines Knochens zu einer Heilungsstörung und die Frakturstelle wird nicht ausreichend mit festem Knochen durchbaut. Es kommt zu einer sogenannten Falschgelenk-Bildung, der Pseudarthrose.

Hierfür kann es verschiedenste Gründe geben, wie z.b. eine nicht ausreichende Ruhigstellung oder auch ein übermässiger Nikotinabusus. in manchen Fällen weiss man nicht sicher, warum es zu keiner ausreichenden Durchblutung des Knochens kommt. Einige Knochen / Brüche sind allerdings von Natur aus Prädispositionen, d.h. haben eine höheres Risiko, eine Pseudarthrose auszubilden.

Wir versuchen bei einer festgestellen Pseudarthrose eine Behandlungskonzept zu entwickeln um diese zur Abheilung zu bringen.

Hier gibt es z.B. das Verfahren der Stosswelle und die Frakturenden zu einer erneuten Knochbruchheilung anzuregen.

In einigen Fällen ist eine operative Therapie mittels Entfernen von Bindegewebe, welches vom Körper ersatzweise im Bruchspalt angelagert wurde, das Einbringen einer stabilisierenden Osteosynthese (Platte oder Schraube, etc.) notwendig. Weiterhin kann hier die Notwendigkeit des  zeitgleichen Einbringens von autologer (körpereigener) Spongiosa (Knochenmark) bestehen.

Genauere Informationen und ob das eine oder andere Therapiekonzept für Sie angezeigt ist besprechen wir gerne bei uns in der Praxis mit Ihnen.

 

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